Präzises Handwerk, eingehende Beratung


1776 wurde die Firma Brey von Jakob Brey gegründet. Seither sind wir unserer Philosophie treu geblieben, unseren Kunden neben präzise ausgeführter Wertarbeit eine eingehende fachliche Beratung zu bieten. Getragen und gelebt wird dieses Konzept von unseren engagierten und motivierten Mitarbeitern. Brey Baudekoration ist ein Meisterbetrieb mit spezialisiertem Fachpersonal.
Selbstverständlich sind wir in allen Bereichen immer auf dem neuesten Stand der Technik und kennen die aktuellsten Farb- und Stiltrends.



Unsere besonderen Dienstleistungen


Schnellservice:


Wir bieten Ihnen kurzfristige Terminvergaben bei kleinen Aufträgen!

Komfortservice:

Sie erwarten umfangreiche Zusatzleistungen, wie Möbel rücken und abdecken sowie Teppiche zusammen rollen etc.! Bitte sprechen Sie uns bei Wunsch darauf an!

Urlaubsservice:

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Die Chronik der Firma Brey


„BREY Baudekoration

seit 1776

Von der Goethezeit bis zur Stadt der großen Banken"


„Als der Bürger und Meister Jakob Brey am 23. April 1776 in Frankfurt den Handwerksbetrieb seines Schwiegervaters Heinrich Ludwig Karpp als eigene Firma unter seinem Namen eintragen ließ, gab es noch keine Vereinigten Staaten von Amerika. Dort wurde die Unabhängigkeitserklärung erst am 4. Juli des gleichen Jahres verkündet. Es ist heute noch der Nationalfeiertag in den USA. Die Firma Brey feierte [...] [im Jahr 1976] ihr 200jähriges Bestehen."

(Gesellschaft für Wirtschaftsdokumentationen: Stadt Frankfurt am Main. Wirtschaftschronik. GFW Verlag: Wien, 1994, S. II/36.)

„Es war die Zeit als der 26jährige Frankfurter Dichter Johann Wolfgang Goethe sich mit der 16jährigen Bankierstochter Lilli Schönemann verlobte, aber wenig später aus Frankfurt verschwand, um nach einem Aufenthalt in der Schweiz seine neue Heimat in Weimar zu finden. Die Firma Brey befand sich fast hundert Jahre in der kleinen Eschenheimer Straße nahe dem Eschenheimer Turm. Als die Wallanlagen gefallen waren, zog Friedrich Matthäus Brey, der vierte in der Generationsfolge der Unternehmer, 1873, in den Oeder Weg 24 [...]“.

(Gesellschaft für Wirtschaftsdokumentationen: Stadt Frankfurt am Main. Wirtschaftschronik. GFW Verlag: Wien, 1994, S. II/36.)

„Das 19. Jahrhundert brachte für Frankfurt bewegte Zeiten, politische Veränderungen und das Wachsen einer Stadt zu besonderer wirtschaftlicher Bedeutung hin. Die Entwicklung war das ganze Jahrhundert hindurch begleitet von lebhafter Bautätigkeit. Die Firma Brey, spezialisiert auf Baudekoration in seinen verschiedenen Formen, hatte stets zu tun. [...].“

(Gesellschaft für Wirtschaftsdokumentationen: Stadt Frankfurt am Main. Wirtschaftschronik. GFW Verlag: Wien, 1994, S. II/36.)

„Peter Brey, 1874 geboren, war der letzte männliche Erbe der traditionsreichen Firma. Er studierte zusammen mit dem Frankfurter Maler und Bildhauer Fritz Böhle an der Berliner Kunstakademie, der spätere Atomforscher und Nobelpreisträger Otto Hahn war ein guter Freund von ihm. Als die Firma am 23. April 1936 ihr 150jähriges Bestehen feierte schrieb die ‚Frankfurter Zeitung‘: ‚Herr Peter Brey, der heutige Inhaber dieses stolzen, alten Handwerkshauses unserer Stadt, wurde vor dem Kriege zum Hofmalermeister ernannt; er bekleidete eine Reihe Ehrenämter seiner Innung wie seine Ur- und Vorväter und spielt auch im karitativen Leben der Stadt eine Rolle.‘.“

(Gesellschaft für Wirtschaftsdokumentationen: Stadt Frankfurt am Main. Wirtschaftschronik. GFW Verlag: Wien, 1994, S. II/36 f.)

[Der letzte männliche Erbe übergab die Firma an] „Ingeborg Scherbarth, die in direkter Linie von dem Firmengründer abstammt“ [und] „die Geschicke des Familienbetriebes zusammen mit Arno Scherbarth“ leitete. „Die Firma, von Weißbindern gegründet, ist nach wie vor auf Baudekoration spezialisiert. Anstrich, Malerei, Stuck und Verputz sind die Aufgabenbereiche.“

(Gesellschaft für Wirtschaftsdokumentationen: Stadt Frankfurt am Main. Wirtschaftschronik. GFW Verlag: Wien, 1994, S. II/37.)

„Die [ehemalige] Geschäftsführerin verweist nicht ohne Stolz auf die stattliche Anzahl renommierter Kunden hin, die regelmäßig die Leistungen der Firma in Anspruch nehmen. Die Bauverwaltung der evangelischen Kirchen in Hessen und Nassau gehört dazu, eine Wohnungsbaugesellschaft vertraut dem Haus Brey die Betonsanierung an Hochhäusern an, die Instandhaltung der Verwaltungsgebäude der Deutschen Bank und der Frankfurter Hypothekenbank gehören zu den Aufgaben, für die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft werden Zweigstellen in Leipzig und Erfurt eingerichtet, das Staatsbauamt in Darmstadt vergab den Auftrag der Instandhaltung von Kasernen an die Firma, außerdem gibt es eine ganze Reihe von Privatkunden in Frankfurt, Wiesbaden, Bad Homburg und dem Hochtaunuskreis.“

(Gesellschaft für Wirtschaftsdokumentationen: Stadt Frankfurt am Main. Wirtschaftschronik. GFW Verlag: Wien, 1994, S. II/37.)

[...]

Die Firma Brey heute

Heute ist Ernst Hattemer Inhaber und Geschäftsführer der Firma Brey. Die Baudekoration feierte bereits 2006 das 230jährige-Jubiläum. Ernst Hattemer übernahm im Jahr 1996 die Firma von der Familie Scherbarth und zog 2005 in die Eckenheimer Landstraße 449. Zu den Aufgabenbereichen der Firma gehören neben Anstrich, Putz, Malerei und Verzierungen wie Stuck und Vergoldung, auch Lackierung, Tapezierung, Fussbodenverlegung, Wärmeisolierung, Schimmelpilzsanierung und noch vieles mehr.

Brey Baudekoration bringt Farbe in Ihr Leben und steht für kompetente Betreuung rund um alle Mal- und Lackierarbeiten sowie eine fachgerechte Durchführung der einzelnen Maßnahmen. Dabei verbindet sie präzises Handwerk mit modernster Technik und wird höchsten Ansprüchen an Qualität gerecht.

„Naturgemäß muss ein Unternehmen, das sich in erster Linie mit Baudekoration beschäftigt, den Strömungen der Zeit auf der Spur sein, den Baustilen, Kunstformen und Lebensgewohnheiten in einer Stadt. Friedrich Matthäus Brey und seine Gesellen waren an den Prachtfassaden des Opernhauses und des Schauspielhauses tätig, Kunden waren die berühmten Frankfurter Patrizierfamilien wie die Bethmans und die Rothschilds. Bankiersfamilien also zum großen Teil. Die Bankhäuser haben sich vor allem nach außen hin verändert, die Traditionsfirma Brey aber ist auch in den Neubauten präsent.“

(Gesellschaft für Wirtschaftsdokumentationen: Stadt Frankfurt am Main. Wirtschaftschronik. GFW Verlag: Wien, 1994, S. II/37.)